--- Luv Mah Chucks, Baby ---
es ist, dass ich mir nun hilfe besorgen werde...

ich kann dieses gefühl, dass ich in mir besitze nur schwer beschreiben... ungreifbar, es bleibt eine distanz... es ist in mir, nur wo soll ich suchen??? mein herz rast und ich befürchte, es droht stehen zu bleiben... vor kummer, vor sorge, vor traurigkeit, vor schmerz und unerbittliche liebe...

ich versuche alles, um es meinem herzen, meiner inneren unruhe, stets erträglich zu gestalten... doch nichts stellt dies zufrieden... jeden tag aufs neue, stelle ich mich diesem unbekannten gegenüber, frage was es möchte, doch es antwortet nicht... ich folge dem pfad, einer sackgasse endend und kehre zurück an meinem ausgangspunkt... die zukunft liegt am anderen ufer der bucht...

* es ist das loslassen der hände, eines geliebten menschen... zu sagen, dass alles in ordnung geht, dies aber das gegenteil ist... weil eben ein teil schwindet... ein teil des meinen... sich das glück eines anderen menschen wünscht, das diesem zusteht und nun endlich im leben eintritt... es fällt umso schwerer, dass mein ganzes leben, mein weg mit diesem menschen, nun abzubrechen droht... ich würde diese hände nehmen und sie festhalten, meine tränen darauf vergießen und an mein herz drücken... bitte bleib bei mir, verlasse mich nicht... aber ich spreche es nicht aus... ich halte auch nicht diese hände, sondern ich drücke ihr herz an das meine und lasse sie gehen...

* es ist das ungewisse... werde ich verlieren oder gewinnen??? was habe ich auf der hand??? royal straight flush oder no pair...

* es ist, dass ich stets ein offenes ohr, für alle und jeden, habe... doch fraglich ist, wer hat dieses für mich??? für mich ohne eine gegenleistung...

* es ist, dass ich mich nicht gehen lassen kann... das ich den tag herbeisehne, an dem ich wieder tanzen kann... locker zu werden, abzuschütteln, was mir auf den schultern lastet...  

* es ist, dass ich das gefühl habe, nicht produktives gestalten zu können... alles was ich anfange, scheint nicht gut genug zu sein... ich setze mich selbst unter druck und ich bin mein härtester kritiker...

* es ist, dass kein mensch mich mehr enttäuschen konnte, wie timo...

* es ist, dass ich zu viele gedanken in meinem Kopf habe, auch gute dinge des lebens... künstler, satiren, gemälde, redewendungen, operetten, gedichte, briefe, lieder... ich versuche zu ordnen, zu träumen, zu verstehen oder zu fühlen...

* es ist, dass ich am leben hänge, angst habe zu viel zu verpassen... keine zeit zu haben... soll ich nicht doch meine sachen zusammenpacken und einfach hinaus in die welt gehen???

* es ist, dass ich versuche das glück zu genießen, doch manchmal nicht weiß, mit ihr umzugehen... es ist da, doch weiß ich es genau??? bleibt es??? oder verlässt es mich schon wieder sehr bald???

* es ist, dass kein mensch mich verstehen wird... es nicht versucht... und ich somit auch weiß, dass ich die meiste zeit meines lebens alleine sein werde... meine familie mir bleibt...

* es ist, dass ich wahrlich nicht so bin, wie viele andere menschen auf dieser welt... menschen, die in den tag hinein leben können, sich nicht die nötigen gedanken machen... ich diese menschen teilweise beneide, drum als wiederspruch, auch nicht verstehen kann...

* es ist, dass ich mich um den verstand bringe und mein herz zusätzlich zerbricht...

* es ist, dass ich zu viel verloren habe, was mir lieb war... ob familiär oder freunde...  ich die große angst verspüre, mich von mir selbst zu lösen... mich und somit weitere menschen zu verlieren...

15.9.10 18:58
 


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